Foto veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von H. Pangerl, Löchgau.

KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz - Herzlich willkommen!

Weihnachts- und Neujahrsgrüße von Überlebenden

Zum neuen Jahr lassen Isaak und Rachel Akerman aus Haifa herzlich grüßen und wünschen uns für 2021, dass wir alle gesund bleiben und die Pandemie bald überwunden werden kann. Sie haben bisher die Corona-Epidemie in häuslicher Quarantäne gut überstanden. Isaak geht jeden Tag etwas vor der Haustüre spazieren. Am meisten vermissen sie die Begegnungen mit ihren Enkeln und ihrer Tochter und Schwiegersohn. Jetzt – am 25. Dezember 2020 – hoffen sie, dass sie bald geimpft werden.

Aus München hat uns der Überlebende Herr Marchewka ein gesegnetes Weihnachten und ein glückliches, gesundes neues Jahr 2021 gewünscht.

 

KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz  schließt!

Auf Grund der stark steigenden Infektionszahlen im Landkreis Ludwigsburg und in Baden-Württemberg ist die Gedenkstätte ab sofort wieder geschlossen. Es finden keine Führungen statt, auch sonntags bleibt die Gedenkstätte bis auf Weiteres geschlossen! 

Bleiben Sie gesund!

Letzte Aktualisierung: am 02.01.2021 auf der Startseite

 

Die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Opfer zu ehren, gegen Vorurteile, Ignoranz, Radikalismus und Fanatismus zu arbeiten und die Kontakte zu Überlebenden und ihren Nachkommen aufrecht zu erhalten. In Gedenkfeiern und durch weitere Aktivitäten versucht sie, die Ereignisse im Glattbachtal im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu halten. Mit dieser Internetpräsenz informiert sie über die Geschehnisse und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Regionalgeschichte im Landkreis Ludwigsburg.

Im Konzentrationslager Vaihingen/Enz wurden zwischen August 1944 und April 1945 etwa 1700 Menschen durch unmenschliche, erniedrigende und schreckliche Arbeits- und Lebensbedingungen Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes. Zunächst als Arbeits-, dann als Krankenlager organisatorisch dem Konzentrationslagers Natzweiler im Elsass unterstellt wurden dort etwa 5000 Häftlinge aus über 20 Nationen ganz Europas inhaftiert und der „Vernichtung durch Arbeit“ ausgesetzt bzw. ihren schwersten Krankheiten und der mangelhaften Hygiene und völlig unzureichenden Versorgung überlassen.

 

 


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