Wir engagieren uns ehrenamtlich in der KZ-Gedenkstätte, um die Geschehnisse im Glattbachtal, aber auch die im Dritten Reich im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu halten.
Dabei wollen wir
Dabei wollen wir
- vor allem Jugendliche an dieses Thema heranführen.
- Einzelschicksale recherchieren und dokumentieren.
- Kontakt zu anderen Jugendlichen mit gleichen Interessen aufnehmen und halten.
- beim Erhalt, Betreiben und der Pflege der Gedenkstätte helfen.
- die Sinnlosigkeit von Kriegen aufzeigen und stattdessen für Menschenrechte und das friedliche Austragen von Konflikten einstehen.
Was tun wir?
Um diese Ziele zu erreichen, treffen wir uns entweder in der Gedenkstätte oder zu Hause. Dort erarbeiten wir zunächst Projektideen wie z.B. die Erstellung einer Ausstellung, die wir dann Schritt für Schritt umsetzen. Dazu leistet jedes Mitglied unserer Gruppe seinen/ihren Beitrag.
Zwischen den Treffen sind das Telefon und Mails unverzichtbar. Damit werden Termine abgestimmt, wichtige Infos schnell weitergegeben und unter Umständen letzte Feinheiten bei der Umsetzung besprochen.
Den Schluss bildet in der Regel ein kurzer, oft stressiger Umsetzungszeitraum, der aber immer viel Spaß macht. Überhaupt kommt Spaß, Plaudern und sich Austauschen bei uns nie zu kurz und macht das Besondere unserer Gruppe aus.
Zwischen den Treffen sind das Telefon und Mails unverzichtbar. Damit werden Termine abgestimmt, wichtige Infos schnell weitergegeben und unter Umständen letzte Feinheiten bei der Umsetzung besprochen.
Den Schluss bildet in der Regel ein kurzer, oft stressiger Umsetzungszeitraum, der aber immer viel Spaß macht. Überhaupt kommt Spaß, Plaudern und sich Austauschen bei uns nie zu kurz und macht das Besondere unserer Gruppe aus.
Und was bringt es?
Auf jeden Fall bringt es euch neue Freunde und wertvolle Kontakte. Bei den verschiedenen Projekten lernt ihr trotz des spezifischen Themas viel Nützliches. Dazu gehören die Fähigkeiten, seine Meinung zu vertreten, zu argumentieren, zu diskutieren und sich durchzusetzen. Auch das Auftreten vor einer Gruppe wird durch die Führungen in der Gedenkstätte geübt. Darüber hinaus bietet euch die Mitarbeit bei uns eine Fülle von Kenntnissen zum Themengebiet und dessen geschichtlichen Zusammenhang.
Folgende Frage ist bei der Vermittlung dieser Kenntnisse von zentraler Bedeutung: Wie kann man solche, längst vergangenen grausamen Ereignisse Jugendlichen nahe bringen, ohne sie abzuschrecken?
Mit unseren Aktivitäten wollen wir euch zeigen, dass Jugendliche sich heute mit Begeisterung und Überzeugung für die Geschichte engagieren.
Folgende Frage ist bei der Vermittlung dieser Kenntnisse von zentraler Bedeutung: Wie kann man solche, längst vergangenen grausamen Ereignisse Jugendlichen nahe bringen, ohne sie abzuschrecken?
Mit unseren Aktivitäten wollen wir euch zeigen, dass Jugendliche sich heute mit Begeisterung und Überzeugung für die Geschichte engagieren.
Seit wann gibt es uns?
Nachdem wir uns bei der Aufzeichnung eines Zeitzeugeninterviews beim Sommerferienprogramm der Stadt Vaihingen/Enz 2005 kennengelernt hatten, sagten wir auf Anfrage zu in der Gedenkstätte bei der Planung und Durchführung des „Tages des offenen Denkmals“ am 11. September 2005 zu helfen. Dabei kamen wir auf die Idee eine Jugendgruppe innerhalb des Vereins KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e.V. zu gründen. Im Januar 2006 wurde unser Anliegen offiziell durch die Mitgliederversammlung des Vereins gut geheißen. Seitdem haben wir viele Projekte geplant und umgesetzt. Außerdem haben wir an Projekttagen gegen Rechtsradikalismus teilgenommen und betreuen jährlich zahlreiche Schüler/innen beim Erstellen und Halten ihrer GFS über das KZ Vaihingen.
Unser Engagement fand sehr guten Anklang und so waren wir 2006 für den „Echt-Gut-Ehrenamtspreis“ nominiert und bekamen 2008 den Förderpreis der Region Stuttgart.
Unser Engagement fand sehr guten Anklang und so waren wir 2006 für den „Echt-Gut-Ehrenamtspreis“ nominiert und bekamen 2008 den Förderpreis der Region Stuttgart.
Habt ihr Interesse?
Dann meldet euch per Mail bei: HiSTORIES@gmx.de.



